Ausgangslage
Die Kläranlage war über Jahre vollständig vom Netz abhängig. Die bestehende Dach-PV mit 25 kWp brachte im Alltag kaum Entlastung, weil Erzeugung und Verbrauch zeitlich nicht zusammenpassten.
Gleichzeitig stiegen die Strompreise deutlich und es gab keine belastbare Notstromlösung für kritische Infrastruktur. Für die Gemeinde war der Standort damit sowohl wirtschaftlich als auch betrieblich ein Schwachpunkt.